Die Welt ist im Wandel
Hat Galadriel schon so schön gesagt. Kluges Mädschn. Damit muss sie vornehmlich 2008 gemeint haben, denn was in diesem Jahr so wandlungstechnisch abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr. -___-'
Blöderweise zähl ich mich immer zu den Individuen, die mit sowas erstmal mehr schlecht als recht klarkommen. Fehlende Konstanten sind da dooferweise immer mal wieder so Sachen, die mich in erster Instanz übelst von links nach rechts schnackeln lassen, bis ich mich wieder gefangen habe ~ teilweise alles noch so dämliche Nachwirkungen vom letzten Schaltjahr, was derzeit noch immer an Platz 1 der "Worst Year of Mika's Life"-Tabelle steht. Glaub es gibt für mich so gesehen zunächst einmal nichts schlimmeres als in ein bodenloses schwarzes Etwas zu fallen, ohne dass ich jmd oder etwas zum festhalten habe, weil sich sämtliche Felsen in dem Moment in Luft aufgelöst haben. Wenn einem das einmal passiert ist und man davon ein Trauma mit sich rumschleppt, begegnet man erstmal kleineren Veränderungen mit vorsichtigem Argwohn. oO
Bin mir recht sicher dass ich das irgendwann auch mal verarbeite, denke so nach 4 Jahren sollte es mal langsam gut sein, aber manchmal braucht Mika n bißchen länger. xD
Dieses Jahr geht irgendwie auch alles den Bach runter. Und zwar so schnell, dass man kaum mit der Reperatur hinterherkommt und sich irgendwann eingestehen muss, dass sich die Welt eben manchmal dann doch dreht, auch wenn man keinen Bock drauf hat. Dinge ändern sich. Beziehungen ändern sich. Menschen sterben, andere verblassen. Manche kommen neu dazu und nehmen wichtige neue Pätze im Leben ein. Während alte wichtige Plätze immer weiter nach unten sinken und einem langsam die Puste ausgeht, sie immer wieder hoch zu schieben, weil sie schwer geworden sind, einem die Arme weh tun und man langsam auch gar nicht mehr genau weiß, wieso man sie ständig wieder an die gewohnte Stelle rücken will, wenn doch alles andere einem signalisiert, dass die Welt sich weitergedreht hat und man vl einfach mal mitgehen sollte, anstatt sich in dunklen Ecken davor zu verstecken. Denn eigentlich ist es so, wie ich letztens auch noch feststellen musste: man geht gar nicht dran tot, wenn sich irgendwas verschiebt. Und vl wirds auch endlich mal irgendwie besser, wenn man aufhört, sich mit Händen und Füßen zu wehren. Nachdem ich gestern meinen Verstand wieder einigermaßen beisammen hatte, hab ich mal für mich beschlossen, das auszutesten.
Damit ich allerdings nicht wieder so am Schlappen drehe wie gestern, hier für die Zukunft einige gutgemeinte Ratschläge an mich selbst:
-> Dinge erledigen sich nicht von allein. Es wäre irgendwie toll, wenns so wäre und durch Ignoranz kann man unschöne Sachen zwar temporär ausblenden, sie kommen dann aber wieder. Geballt.
-> Flüssigkeitsaufnahme ist nervend, ich weiß. Gehört aber incl der Nahrungsaufnahme zu den Grundbedürfnissen des menschlichen Körpers. Ich weiß, den hasst du. Es nützt trotzdem nichts. Du hast gemerkt wohin das führen kann. Gewöhn dich endlich dran.
-> Für Schlaf gilt dasselbe wie oben. Du bist kein Auto, was seine Batterien während des Fahrens aufläd! Wenn bei dem die rote Öllampe blinkt ist es schon eh fast zu spät. Deine blinkt derzeit ständig und du ignorierst es! Shame on you! Du wirst nicht dran sterben wenn du ab und zu mal gar nichs machst und dich einfach nur mal ausruhst, so wie gestern.
-> Wenn die paranoide Stimme wieder redet und du genau weißt, dass sie Blödsinn erzählt: Hol ne Pfanne und hau dir auf die Birne bis es wieder gut ist. Alternativ: Mehr trinken. Man ist nur so wertlos wie sich der Wasserhaushalt des Körpers reziprok dazu verhält. Oder so. Du weißt, was ich meine.
-> Hör endlich auf, Wunder zu erwarten. Du weißt dass sie nicht passieren werden. Wenn du dir was vorlügst, wirds davon nur noch schlimmer. Wut ist ein besserer Antrieb als Trauer. Du hast das Recht dazu, wütend zu sein. Sei es einfach.
-> Dasselbe gilt für das Warten. Du tust das freiwillig, das hat man dir schon oft gesagt. Wieso nochmal...? xD Weißt du nicht, ne? Blödmann. Ich verweise nochmal auf den Tip mit der Pfanne. Manchmal wirkt das Wunder, um eingefahrene Verhaltensmuster rauszukloppen. Frag sonst alternativ, ob jemand anderes dich damit schlagen möchte. Ich bin sicher du findest jemanden. ;P
-> Selbstdisziplin bedeutet nicht, sich kontinuierlich in kleinen Stücken selbst fertig zu machen. Hör evtl mal zur Abwechslung auf die, die dir helfen wollen. Für den Anfang.
-> Wer sich nachts weigert, sich zuzudecken, sollte sich nicht über latente Erkältungen beklagen. Manchmal hast du echt einen an der Pfanne. Wo wir übrigens grad dabei si.... hey, warte doch! Ich war noch nicht fertig! Ôó
Blöderweise zähl ich mich immer zu den Individuen, die mit sowas erstmal mehr schlecht als recht klarkommen. Fehlende Konstanten sind da dooferweise immer mal wieder so Sachen, die mich in erster Instanz übelst von links nach rechts schnackeln lassen, bis ich mich wieder gefangen habe ~ teilweise alles noch so dämliche Nachwirkungen vom letzten Schaltjahr, was derzeit noch immer an Platz 1 der "Worst Year of Mika's Life"-Tabelle steht. Glaub es gibt für mich so gesehen zunächst einmal nichts schlimmeres als in ein bodenloses schwarzes Etwas zu fallen, ohne dass ich jmd oder etwas zum festhalten habe, weil sich sämtliche Felsen in dem Moment in Luft aufgelöst haben. Wenn einem das einmal passiert ist und man davon ein Trauma mit sich rumschleppt, begegnet man erstmal kleineren Veränderungen mit vorsichtigem Argwohn. oO
Bin mir recht sicher dass ich das irgendwann auch mal verarbeite, denke so nach 4 Jahren sollte es mal langsam gut sein, aber manchmal braucht Mika n bißchen länger. xD
Dieses Jahr geht irgendwie auch alles den Bach runter. Und zwar so schnell, dass man kaum mit der Reperatur hinterherkommt und sich irgendwann eingestehen muss, dass sich die Welt eben manchmal dann doch dreht, auch wenn man keinen Bock drauf hat. Dinge ändern sich. Beziehungen ändern sich. Menschen sterben, andere verblassen. Manche kommen neu dazu und nehmen wichtige neue Pätze im Leben ein. Während alte wichtige Plätze immer weiter nach unten sinken und einem langsam die Puste ausgeht, sie immer wieder hoch zu schieben, weil sie schwer geworden sind, einem die Arme weh tun und man langsam auch gar nicht mehr genau weiß, wieso man sie ständig wieder an die gewohnte Stelle rücken will, wenn doch alles andere einem signalisiert, dass die Welt sich weitergedreht hat und man vl einfach mal mitgehen sollte, anstatt sich in dunklen Ecken davor zu verstecken. Denn eigentlich ist es so, wie ich letztens auch noch feststellen musste: man geht gar nicht dran tot, wenn sich irgendwas verschiebt. Und vl wirds auch endlich mal irgendwie besser, wenn man aufhört, sich mit Händen und Füßen zu wehren. Nachdem ich gestern meinen Verstand wieder einigermaßen beisammen hatte, hab ich mal für mich beschlossen, das auszutesten.
Damit ich allerdings nicht wieder so am Schlappen drehe wie gestern, hier für die Zukunft einige gutgemeinte Ratschläge an mich selbst:
-> Dinge erledigen sich nicht von allein. Es wäre irgendwie toll, wenns so wäre und durch Ignoranz kann man unschöne Sachen zwar temporär ausblenden, sie kommen dann aber wieder. Geballt.
-> Flüssigkeitsaufnahme ist nervend, ich weiß. Gehört aber incl der Nahrungsaufnahme zu den Grundbedürfnissen des menschlichen Körpers. Ich weiß, den hasst du. Es nützt trotzdem nichts. Du hast gemerkt wohin das führen kann. Gewöhn dich endlich dran.
-> Für Schlaf gilt dasselbe wie oben. Du bist kein Auto, was seine Batterien während des Fahrens aufläd! Wenn bei dem die rote Öllampe blinkt ist es schon eh fast zu spät. Deine blinkt derzeit ständig und du ignorierst es! Shame on you! Du wirst nicht dran sterben wenn du ab und zu mal gar nichs machst und dich einfach nur mal ausruhst, so wie gestern.
-> Wenn die paranoide Stimme wieder redet und du genau weißt, dass sie Blödsinn erzählt: Hol ne Pfanne und hau dir auf die Birne bis es wieder gut ist. Alternativ: Mehr trinken. Man ist nur so wertlos wie sich der Wasserhaushalt des Körpers reziprok dazu verhält. Oder so. Du weißt, was ich meine.
-> Hör endlich auf, Wunder zu erwarten. Du weißt dass sie nicht passieren werden. Wenn du dir was vorlügst, wirds davon nur noch schlimmer. Wut ist ein besserer Antrieb als Trauer. Du hast das Recht dazu, wütend zu sein. Sei es einfach.
-> Dasselbe gilt für das Warten. Du tust das freiwillig, das hat man dir schon oft gesagt. Wieso nochmal...? xD Weißt du nicht, ne? Blödmann. Ich verweise nochmal auf den Tip mit der Pfanne. Manchmal wirkt das Wunder, um eingefahrene Verhaltensmuster rauszukloppen. Frag sonst alternativ, ob jemand anderes dich damit schlagen möchte. Ich bin sicher du findest jemanden. ;P
-> Selbstdisziplin bedeutet nicht, sich kontinuierlich in kleinen Stücken selbst fertig zu machen. Hör evtl mal zur Abwechslung auf die, die dir helfen wollen. Für den Anfang.
-> Wer sich nachts weigert, sich zuzudecken, sollte sich nicht über latente Erkältungen beklagen. Manchmal hast du echt einen an der Pfanne. Wo wir übrigens grad dabei si.... hey, warte doch! Ich war noch nicht fertig! Ôó
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