system shutdown
Hallo und herzlich willkommen bei "Kritische Grenzwerte - was passiert, wenn das Hirn nach Nahrung verlangt".
In der heutigen Folge zeigen wir Ihnen ein abschreckendes Beispiel, was geschehen kann, wenn man mal wieder in alte Verhaltensmuster verfällt und den ganzen Tag nicht mehr ist als ein Croissant.
Isst.
Mein ich. Obwohl... trifft grad beides zu, zumindest, was die Intällenzkwotz-Ente angeht. *argh*
Just eben, kurz vor 17 Uhr, Montag, 20.10.2008:
Mika kommt zuhause an, die Sonne scheint ihm aufs Gemüt, er schwingt sich flocker lockig ausm Auto und flaniert über den frisch gebügelten Bürgersteig Richtung Home Sweet Home. Instinktiv - zumindest das funktioniert noch - und gewohnt lässig hält er den Autoschlüssel rücklings über die Schulter, schließt sein Auto ab, schlendert frohgemut und guter Dinge zur Haustür. Und bleibt jäh stehen.
Und jetzt liebe Freunde, passiert etwas, was vorher nie passierte und was gerade dem Beteiligten im nachhinein doch n bißchen Angst macht, nämlich:
.
.
.
nichts.
Mika steht da und schaut zur Tür. Seine Gedanken rasen. (...)
[Das kann man sich visuell übrigens so ähnlich vorstellen wie auf der graphischen Darstellung da oben rechts.]
Zwei gefühlte Minuten später senkt er seinen Blick und schaut auf den Schlüssel in seinen Händen.
Zwei Zahnräder im vorderen Frontallappen bewegen sich freudig aufeinander zu und... neeeein, so ein Mist, sie verfehlen sich, wie ärgerlich.
Und der Blick schweift wieder zur Tür.
Irgendwo in den grauen Zellen regt sich ein schwacher Impuls, um Mika mitzuteilen, dass Schloss und Schlüssel irgendwas geheimnisvolles miteinander zu tun haben müssen - aber der Betroffene ist grad zu sehr mit nachdenken beschäftigt. In seinem Kopf geht er die Feierabend-Liste nochmal durch:
-> nach Hause fahren (abgehakt)
-> aussteigen (abgehakt)
-> Auto abschließen (abgehakt)
-> ins Haus gehen
-> Treppe hoch
-> Wohnungstür aufschließen (<- Hint!! Hint!! *blink*)
-> Katzen begrüßen
-> PC anmachen
-> Jacke ausziehen
...doch Punkt 4 will nicht gelingen. Wieso nochmal nicht?
Sein Blick fällt wieder auf den Schlüssel. Und auf die Tür, die immer noch zu ist. -_O'
Und dann bricht mal kurz so ne gedankliche Blockade in sich zusammen wie der SlowMotion-Modus eines Videorekorders und die Botschaft erreicht ihr Ziel: "Tür aufschließen, du Plinse! Maaan man man!!"
Ja, hat jetzt grad auch ma n bißchen gedauert, das. Glaub ich trink ma was. xD
In der heutigen Folge zeigen wir Ihnen ein abschreckendes Beispiel, was geschehen kann, wenn man mal wieder in alte Verhaltensmuster verfällt und den ganzen Tag nicht mehr ist als ein Croissant.
Isst.
Mein ich. Obwohl... trifft grad beides zu, zumindest, was die Intällenzkwotz-Ente angeht. *argh*
Just eben, kurz vor 17 Uhr, Montag, 20.10.2008:
Mika kommt zuhause an, die Sonne scheint ihm aufs Gemüt, er schwingt sich flocker lockig ausm Auto und flaniert über den frisch gebügelten Bürgersteig Richtung Home Sweet Home. Instinktiv - zumindest das funktioniert noch - und gewohnt lässig hält er den Autoschlüssel rücklings über die Schulter, schließt sein Auto ab, schlendert frohgemut und guter Dinge zur Haustür. Und bleibt jäh stehen.
Und jetzt liebe Freunde, passiert etwas, was vorher nie passierte und was gerade dem Beteiligten im nachhinein doch n bißchen Angst macht, nämlich:
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nichts.
Mika steht da und schaut zur Tür. Seine Gedanken rasen. (...)
[Das kann man sich visuell übrigens so ähnlich vorstellen wie auf der graphischen Darstellung da oben rechts.]
Zwei gefühlte Minuten später senkt er seinen Blick und schaut auf den Schlüssel in seinen Händen.
Zwei Zahnräder im vorderen Frontallappen bewegen sich freudig aufeinander zu und... neeeein, so ein Mist, sie verfehlen sich, wie ärgerlich.
Und der Blick schweift wieder zur Tür.
Irgendwo in den grauen Zellen regt sich ein schwacher Impuls, um Mika mitzuteilen, dass Schloss und Schlüssel irgendwas geheimnisvolles miteinander zu tun haben müssen - aber der Betroffene ist grad zu sehr mit nachdenken beschäftigt. In seinem Kopf geht er die Feierabend-Liste nochmal durch:
-> nach Hause fahren (abgehakt)
-> aussteigen (abgehakt)
-> Auto abschließen (abgehakt)
-> ins Haus gehen
-> Treppe hoch
-> Wohnungstür aufschließen (<- Hint!! Hint!! *blink*)
-> Katzen begrüßen
-> PC anmachen
-> Jacke ausziehen
...doch Punkt 4 will nicht gelingen. Wieso nochmal nicht?
Sein Blick fällt wieder auf den Schlüssel. Und auf die Tür, die immer noch zu ist. -_O'
Und dann bricht mal kurz so ne gedankliche Blockade in sich zusammen wie der SlowMotion-Modus eines Videorekorders und die Botschaft erreicht ihr Ziel: "Tür aufschließen, du Plinse! Maaan man man!!"
Ja, hat jetzt grad auch ma n bißchen gedauert, das. Glaub ich trink ma was. xD
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