Der letzte Tag
...und Zeit für ein Fazit. Ich bin dieses jahr so unglaublich froh, dass das Ende erreicht ist, das ist fast schon unheimlich. Dabei guck ich in vorausahnender Weise auf meine großen "High- und Lowlights" dieses Jahres und irgendwie könnte es so gut oder schlecht wie jedes andere Jahr sein, wären diesmal nicht die Lows ein klein wenig schwerer als sonst.
2008 war ein Schaltjahr, und die scheinen es an sich zu haben, dass man 80% davon fluchend verbringt und sich fragt, ob man mal wieder aus Versehen auf der Suche nach der eingefrorenen Suppe von Neujahr im Gefrierfach die Büchse der Pandora geöffnet hat und jetzt 12 Monate damit leben muss. In dem diesjährigen Fall war die Suppe wohl irgendwie schlecht und die Shice begann bereits im Januar, einem ganz gehörig den Magen zu verderben.
Was bisher geschah:
Anfang Januar 2008 starb meine Kollegin und gute Freundin C. in Folge eines "Behandlungsfehlers" in einem Kosmetikstudio. Das ganze Thema ging durch die Presse wie nix und es ist unglaublich seltsam, das Bild eines Menschen, mit dem man drei Jahre den Großteil seiner Zeit am Tag verbringt, auf der Titelseite der BILD-Zeitung zu sehen, und zwar in XXL. Es ist genauso seltsam, sich dran zu erinnern, dass man Montag noch zusammen Witze über den Chef gerissen hat und sie am Dienstag morgens im Rettungswagen mit Blaulicht Richtung Krankenhaus an dir vorbei saust, um danach im Koma zu liegen und genau eine Woche später an den Folgen einer falsch gesetzten Betäubungsspritze zu sterben, die eine Vene getroffen hat. Es ist seltsam, Fernsehteams im Büro zu haben und auf Beerdigungen gefilmt zu werden. Vor allem ist es seltsam, dass plötzlich ein Platz leer ist und man Wochen braucht, um sich überhaupt im Ansatz daran zu gewöhnen, dass sie tot ist und nicht wiederkommt.
In Folge des Todesfalls und einiger komischer Ideen Richtung Chefetage wurde die innerbetriebliche Ordnung extrem umstrukturiert, unsere Zentrale nach PB verlegt und ich somit versetzt. Das bedeutete 1,5 Std und 70 km mehr Fahrtzeit am Tag - und mehr Kosten, mehr Nerven, neue Kollegen, komplett neuer Arbeitsplatz, Frust und die Tatsache, nicht mehr mit S. zusammen zu arbeiten; zumindest nicht im selben Gebäude. :-(
Mittlerweile hab ich mich eingelebt und durch den Kollegen J., der mir den Arbeitstag durchaus durch die Tatsache verkürzt, dass seine Verpeiltheit nahtlos in meine übergeht ab und zu, hab ich auch PB irgendwie zu schätzen gelernt. Trotzdem vermisse ich die Zeit hier - und vor allem vermisse ich C.
Dieses Jahr wird eingehen in die Mika'sche Chronik als das Jahr des Zahnes. -___-
5 zahnarztfreie Jahre davor forderten ihren Tribut und aus einem blöden kariösen Zahn wurde ein Pflegefall, der irgendwann entschied, an einer Wurzelentzündung zu versterben (und ich bin mir immer noch recht sicher, in meinem Leben noch keine so widerlichen Schmerzen gehabt zu haben, brrr...), wonach das Drama aber noch kein Ende nahm, sondern in der Amputation jener Wurzelspitze in einer komplizierten (?) zehnminütigen Operation endete. Abgerundet wurde das Jahr dann durch die spontan notwendige Entfernung beider oberer Weisheitszähne; bei ersterem kündigte sich diese Maßnahme mal wieder durch pochenden Schmerz an, der zweite war reine Vorsicht.
Obwohl ich in diesem Jahr tolle Menschen kennengelernt habe, mir einige davon unglaublich ans Herz gewachsen sind und ich nicht glücklicher sein könnte, solche Freunde zu haben, hat das Jahr 2008 eins dieser Bänder irgendwie zu Brei gemacht - blöderweise wars das wichtigste von allen und mir seit Ewigkeiten eigentlich nichts wichtiger als das. 2008 war in der Hinsicht sehr schmerzvoll und ungnädig, weil es über Monate hinweg eine Konstante (temporär? oO ich hoffs...) abgetötet hat, die ich dachte, zum Überleben zu benötigen. Möglicherweise war es eine Lektion, die ich jetzt gelernt habe - und auch etwas, auf dass ich sowas ähnliches wie stolz bin, weil ich daran nicht verreckt bin und der Sturz diesmal vl nichtmal wirklich tief war, weil ich für mich bereits an einem unteren Punkt angekommen war. Viele kleine Stiche hatten während der Monate einige tiefere Wunden hinterlassen, die sich plötzlich nicht mehr so gut verarzten ließen und mehr Kälte hinterließen als Wärme - die Tatsache, dass man kleine Dinge nicht mehr klären konnte, weil sie nicht verstanden wurden (etwas, was aus geänderten Lebensumständen resultierte, da Zeitmangel die zum Verständnis notwendige Kommunikation auf ein Minimum reduziert hat), hat aus kleinen Schnittwunden wahrscheinlich irgendwann Entzündungen werden lassen, bis mich die Zweifel an mir, an allem und meinem kompletten Weg niedergerissen haben, weil ich keine Möglichkeit mehr hatte, sie zerstreuen zu können.
Für eine Weile.
Schaltjahre sind zwar dämlich, aber wie auch schon im letzten sorgen große Löcher für einen größeren Rettungsaufwand und danach ne Menge EPs. Schätze ich hatte ein Levelup oder sowas ähnliches, das war 2004 auch schon so. Manchmal steht man nach ner Weile wieder auf weil man ein paar Sachen verstanden hat, die einem vorher ein Buch mit sieben Siegeln waren. Ob das so richtig ist, steht allerdings auf anderen Blättern. Time will show...
Ich hab meinen Firmenwagen bekommen, das war ein Pluspunkt dieses Jahr. Die leidige Strecke zur Arbeit und zurück und evtl sort of a Gehaltserhöhung in Form von Spriterlass im Zuge der Chefschen Gute Laune Welle bescherten mir ne A-Klasse und nen kleinen Abschied von meinem heißgeliebten Carl-Opel, den aber K. jetzt fährt und somit jetzt vor einigen Tagen seinen uralten Golf abgemeldet hat. Ich gewöhn mich dran. Kann ja meinen alten immer noch fahren und tu's auch. Weiteres Levelup dieses Jahr: Schaltwagen fahren lernen. Mittlerweile zieht K. mich schon wieder damit auf, dass ich anfangs immer in eine Mimimi-Ich-werds-nie-schaffen-Panik ausbreche und zwei Wochen später kaum noch nen Gedanken drauf verschwende; ist aber besser als andersrum. ;P
Und wo wir schon mal beim Thema Skillz sind: K. und ich haben unsere tolle Band namens RoxXxoR gegründet. Ich hab die Easy-Liga bei RockBand und GuitarHero hinter mir gelassen und befinde mich wie erwähnt im Medium-Stadium, wo ich bereits die 97%-und-besser-Wertungen kassiere, Übung macht also doch den Meister irgendwann. ;-) Diese Gitarre war das coolste Weihnachtsgeschenk seit Jahren, wenn ich könnte, würd ich die unter mein Kissen legen.
K.'s Arbeitsvertrag wurde auf 25 Stunden gekürzt, was eine finanzielle Krise bedeutet hätte, wenn er den Nebenjob nicht gefunden hätte, der hier direkt in der Nachbarschaft ist. Im Zuge der blöden Jobsituation wurden die Umsiedelungspläne Richtung Osten dieses Jahr konkreter und nahmen schon Skizzen-mit-kompletten-Abmessungen-Form an. Schaumer mal. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es wahrscheinlich mit der easy Jobsuche jetzt sowieso erstmal dezent Essig. Aber es gibt schon mal ein Highlight (gelle Chri(t)s? ^^): NUR EINE STUNDE BIS BERLIN! \o/
Mein Opa erkrankte recht "spontan" an Krebs. Ich weiß noch, wie wir im Sommer zusammensaßen und meine Mom ob der kürzlich bekommenen Nachricht noch zwischen Hoffnung und Angst schwankte, man sich im Internet über das Thema belesen hatte und die Heilungsmöglichkeiten studierte, weil es so schlecht gar nichtmal aussah. In der Theorie. Er starb einen Tag vor meinem Geburtstag, am 21. November, in seinem Wohnzimmer, wo ich ihn auch nochmal sehen konnte, ehe der Bestatter ihn abholte. Seine Leidenszeit war gemessen an der, die andere mit der Krankheit evtl haben, zum Glück sehr kurz. Mir reichen zwei Todesfälle allerdings in diesem Jahr vollkommen aus. ~_~
Mir fallen grad keine großartigen Sachen mehr ein.
Im Großen und Ganzen war das Jahr von Veränderungen durchzogen, viele davon unangenehm und gewöhnungsbedürftig; da ich ein Freund von Konstanten im Leben bin, die sich bitte nicht allzu sehr verändern dürfen, hat mich das oft mehr gestresst als mir lieb war. Aber manchmal braucht man wohl die Arschtritte des Schicksals um Dinge zu ändern und seinen Platz im Leben neu zu definieren. Die letzten Wochen hatten eine ganz gute Tendenz, ich bin - grade heute vl - von einer seltsamen Vorfreude bezüglich 2009 erfüllt und wünsch mir jetzt mal ein bißchen self-fulfilling prophecy...
Ich mach mich jetzt erstmal fertig hier weil wir gleich Richtung Silvesterpartyhochburg Kölle aufbrechen und lass mal für alle nur die besten Wünsche fürs kommende Jahr zum mitnehmen hier - und die ganzen blöden Happenings von 2008 zum dalassen, in die Tonne treten, damit den Boden wischen (nech Armi? ^^), drauf spucken und unter Gewesen abhaken, damit man weitermachen kann.
2008 < 2009 !!
In diesem Sinne,
bis nächstes Jahr.
M.
2008 war ein Schaltjahr, und die scheinen es an sich zu haben, dass man 80% davon fluchend verbringt und sich fragt, ob man mal wieder aus Versehen auf der Suche nach der eingefrorenen Suppe von Neujahr im Gefrierfach die Büchse der Pandora geöffnet hat und jetzt 12 Monate damit leben muss. In dem diesjährigen Fall war die Suppe wohl irgendwie schlecht und die Shice begann bereits im Januar, einem ganz gehörig den Magen zu verderben.
Was bisher geschah:
Anfang Januar 2008 starb meine Kollegin und gute Freundin C. in Folge eines "Behandlungsfehlers" in einem Kosmetikstudio. Das ganze Thema ging durch die Presse wie nix und es ist unglaublich seltsam, das Bild eines Menschen, mit dem man drei Jahre den Großteil seiner Zeit am Tag verbringt, auf der Titelseite der BILD-Zeitung zu sehen, und zwar in XXL. Es ist genauso seltsam, sich dran zu erinnern, dass man Montag noch zusammen Witze über den Chef gerissen hat und sie am Dienstag morgens im Rettungswagen mit Blaulicht Richtung Krankenhaus an dir vorbei saust, um danach im Koma zu liegen und genau eine Woche später an den Folgen einer falsch gesetzten Betäubungsspritze zu sterben, die eine Vene getroffen hat. Es ist seltsam, Fernsehteams im Büro zu haben und auf Beerdigungen gefilmt zu werden. Vor allem ist es seltsam, dass plötzlich ein Platz leer ist und man Wochen braucht, um sich überhaupt im Ansatz daran zu gewöhnen, dass sie tot ist und nicht wiederkommt.
In Folge des Todesfalls und einiger komischer Ideen Richtung Chefetage wurde die innerbetriebliche Ordnung extrem umstrukturiert, unsere Zentrale nach PB verlegt und ich somit versetzt. Das bedeutete 1,5 Std und 70 km mehr Fahrtzeit am Tag - und mehr Kosten, mehr Nerven, neue Kollegen, komplett neuer Arbeitsplatz, Frust und die Tatsache, nicht mehr mit S. zusammen zu arbeiten; zumindest nicht im selben Gebäude. :-(
Mittlerweile hab ich mich eingelebt und durch den Kollegen J., der mir den Arbeitstag durchaus durch die Tatsache verkürzt, dass seine Verpeiltheit nahtlos in meine übergeht ab und zu, hab ich auch PB irgendwie zu schätzen gelernt. Trotzdem vermisse ich die Zeit hier - und vor allem vermisse ich C.
Dieses Jahr wird eingehen in die Mika'sche Chronik als das Jahr des Zahnes. -___-
5 zahnarztfreie Jahre davor forderten ihren Tribut und aus einem blöden kariösen Zahn wurde ein Pflegefall, der irgendwann entschied, an einer Wurzelentzündung zu versterben (und ich bin mir immer noch recht sicher, in meinem Leben noch keine so widerlichen Schmerzen gehabt zu haben, brrr...), wonach das Drama aber noch kein Ende nahm, sondern in der Amputation jener Wurzelspitze in einer komplizierten (?) zehnminütigen Operation endete. Abgerundet wurde das Jahr dann durch die spontan notwendige Entfernung beider oberer Weisheitszähne; bei ersterem kündigte sich diese Maßnahme mal wieder durch pochenden Schmerz an, der zweite war reine Vorsicht.
Obwohl ich in diesem Jahr tolle Menschen kennengelernt habe, mir einige davon unglaublich ans Herz gewachsen sind und ich nicht glücklicher sein könnte, solche Freunde zu haben, hat das Jahr 2008 eins dieser Bänder irgendwie zu Brei gemacht - blöderweise wars das wichtigste von allen und mir seit Ewigkeiten eigentlich nichts wichtiger als das. 2008 war in der Hinsicht sehr schmerzvoll und ungnädig, weil es über Monate hinweg eine Konstante (temporär? oO ich hoffs...) abgetötet hat, die ich dachte, zum Überleben zu benötigen. Möglicherweise war es eine Lektion, die ich jetzt gelernt habe - und auch etwas, auf dass ich sowas ähnliches wie stolz bin, weil ich daran nicht verreckt bin und der Sturz diesmal vl nichtmal wirklich tief war, weil ich für mich bereits an einem unteren Punkt angekommen war. Viele kleine Stiche hatten während der Monate einige tiefere Wunden hinterlassen, die sich plötzlich nicht mehr so gut verarzten ließen und mehr Kälte hinterließen als Wärme - die Tatsache, dass man kleine Dinge nicht mehr klären konnte, weil sie nicht verstanden wurden (etwas, was aus geänderten Lebensumständen resultierte, da Zeitmangel die zum Verständnis notwendige Kommunikation auf ein Minimum reduziert hat), hat aus kleinen Schnittwunden wahrscheinlich irgendwann Entzündungen werden lassen, bis mich die Zweifel an mir, an allem und meinem kompletten Weg niedergerissen haben, weil ich keine Möglichkeit mehr hatte, sie zerstreuen zu können.
Für eine Weile.
Schaltjahre sind zwar dämlich, aber wie auch schon im letzten sorgen große Löcher für einen größeren Rettungsaufwand und danach ne Menge EPs. Schätze ich hatte ein Levelup oder sowas ähnliches, das war 2004 auch schon so. Manchmal steht man nach ner Weile wieder auf weil man ein paar Sachen verstanden hat, die einem vorher ein Buch mit sieben Siegeln waren. Ob das so richtig ist, steht allerdings auf anderen Blättern. Time will show...
Ich hab meinen Firmenwagen bekommen, das war ein Pluspunkt dieses Jahr. Die leidige Strecke zur Arbeit und zurück und evtl sort of a Gehaltserhöhung in Form von Spriterlass im Zuge der Chefschen Gute Laune Welle bescherten mir ne A-Klasse und nen kleinen Abschied von meinem heißgeliebten Carl-Opel, den aber K. jetzt fährt und somit jetzt vor einigen Tagen seinen uralten Golf abgemeldet hat. Ich gewöhn mich dran. Kann ja meinen alten immer noch fahren und tu's auch. Weiteres Levelup dieses Jahr: Schaltwagen fahren lernen. Mittlerweile zieht K. mich schon wieder damit auf, dass ich anfangs immer in eine Mimimi-Ich-werds-nie-schaffen-Panik ausbreche und zwei Wochen später kaum noch nen Gedanken drauf verschwende; ist aber besser als andersrum. ;P
Und wo wir schon mal beim Thema Skillz sind: K. und ich haben unsere tolle Band namens RoxXxoR gegründet. Ich hab die Easy-Liga bei RockBand und GuitarHero hinter mir gelassen und befinde mich wie erwähnt im Medium-Stadium, wo ich bereits die 97%-und-besser-Wertungen kassiere, Übung macht also doch den Meister irgendwann. ;-) Diese Gitarre war das coolste Weihnachtsgeschenk seit Jahren, wenn ich könnte, würd ich die unter mein Kissen legen.
K.'s Arbeitsvertrag wurde auf 25 Stunden gekürzt, was eine finanzielle Krise bedeutet hätte, wenn er den Nebenjob nicht gefunden hätte, der hier direkt in der Nachbarschaft ist. Im Zuge der blöden Jobsituation wurden die Umsiedelungspläne Richtung Osten dieses Jahr konkreter und nahmen schon Skizzen-mit-kompletten-Abmessungen-Form an. Schaumer mal. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es wahrscheinlich mit der easy Jobsuche jetzt sowieso erstmal dezent Essig. Aber es gibt schon mal ein Highlight (gelle Chri(t)s? ^^): NUR EINE STUNDE BIS BERLIN! \o/
Mein Opa erkrankte recht "spontan" an Krebs. Ich weiß noch, wie wir im Sommer zusammensaßen und meine Mom ob der kürzlich bekommenen Nachricht noch zwischen Hoffnung und Angst schwankte, man sich im Internet über das Thema belesen hatte und die Heilungsmöglichkeiten studierte, weil es so schlecht gar nichtmal aussah. In der Theorie. Er starb einen Tag vor meinem Geburtstag, am 21. November, in seinem Wohnzimmer, wo ich ihn auch nochmal sehen konnte, ehe der Bestatter ihn abholte. Seine Leidenszeit war gemessen an der, die andere mit der Krankheit evtl haben, zum Glück sehr kurz. Mir reichen zwei Todesfälle allerdings in diesem Jahr vollkommen aus. ~_~
Mir fallen grad keine großartigen Sachen mehr ein.
Im Großen und Ganzen war das Jahr von Veränderungen durchzogen, viele davon unangenehm und gewöhnungsbedürftig; da ich ein Freund von Konstanten im Leben bin, die sich bitte nicht allzu sehr verändern dürfen, hat mich das oft mehr gestresst als mir lieb war. Aber manchmal braucht man wohl die Arschtritte des Schicksals um Dinge zu ändern und seinen Platz im Leben neu zu definieren. Die letzten Wochen hatten eine ganz gute Tendenz, ich bin - grade heute vl - von einer seltsamen Vorfreude bezüglich 2009 erfüllt und wünsch mir jetzt mal ein bißchen self-fulfilling prophecy...
Ich mach mich jetzt erstmal fertig hier weil wir gleich Richtung Silvesterpartyhochburg Kölle aufbrechen und lass mal für alle nur die besten Wünsche fürs kommende Jahr zum mitnehmen hier - und die ganzen blöden Happenings von 2008 zum dalassen, in die Tonne treten, damit den Boden wischen (nech Armi? ^^), drauf spucken und unter Gewesen abhaken, damit man weitermachen kann.
2008 < 2009 !!
In diesem Sinne,
bis nächstes Jahr.
M.
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