Philosophisches am Morgen

Veröffentlicht auf von Mika

... aufgrund mangelnder Kreativität geklaut bei Mem und Dr. B.
Also eigentlich bei Mem, weil Dr. B hatte es ja bereits nicht mehr, da Mem es ja vorher schon... äh..ja, unwichtig.
*hust*
Mal weiter:
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Das Leben ist...
kein Ponyhof. Zum Glück. Glaub da würd ich Angst kriegen. Ich schätze, es ist eher... eine komische Form der StandUp-Comedy. Man muss ständig improvisieren und versuchen, mit seltsamen Leuten zu interagieren. Anstrengend. Aber auch spannend. Manchmal.
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Sterben müssen heißt... evtl doch mal nach Hause kommen... und mich endlich beschweren können. *Fingerknöchel knack* Oh Junge freu ich mich darauf...! x_X
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Menschen können... mir tierisch auf die Ketten gehen ab und zu. Ich glaube, ich spreche einfach zu oft eine andere Sprache als die meisten hier unten. Dachte mal, man gewöhnt sich dran. Tut man nicht.
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Menschen sollten... sich mehr auf das besinnen, was sie sind, als auf das, was sie haben. Manchmal hab ich den naiven Glauben, dass es vieles besser machen würde.
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Die Welt braucht... definitiv keine Dienstage. >_>
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Das Wichtigste im Leben ist... der Sinn, den man ihm gibt. Er treibt an und sorgt dafür, dass man weitermacht, auch wenn es Rückschläge gibt.
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Unwichtig ist... all das, was außen ist. Es irritiert und blendet meistens nur.
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Vergangenheit ist... etwas, was mich zum Teil immer noch einholt und auch mal kurz zur Strecke bringt. Ich arbeite dran.
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Zukunft bedeutet... Ungewissheit. Abwarten, was kommt und spontan drauf reagieren, weil planen doch nur Enttäuschung und unerwartete Überraschungen bringt.
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Freunde haben ist... so ziemlich das Wichtigste für mich. Nicht Allein-sein, nicht Allein-fühlen. Jemanden zum anlehnen haben wenns grad schwer ist, aufrecht zu stehen.
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Glück ist... 6 Richtige mit Zusatzzahl im Lotto zu haben, aber manchmal reichen auch 3 zum happysein *g*. Oder Ofenkäse. ^^
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Gefühle sind... gemein, aber ohne wärs so öde. >_>
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Konflikte bedeuten... Stress; aber auch Hindernisse, die es zu umschiffen gilt - und auch hier wärs ohne viiiiiel zu langweilig. Gelöste Konflikte sind was tolles. Wenns ne Weile um mich herum zu ruhig ist, schaff ich mir meistens selber welche.
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Hoffnung ist... mein Antrieb, jederzeit. Egal auf was, meiner Naivität sind da keine Grenzen gesetzt. *g* Manchmal ists mir egal, wie lang es dauert, solange ich nur die Hoffnung auf ein "irgendwann" habe. Ich glaub, ich bin da manchmal wie so'n Esel mit ner Möhre an nem Stock mit Schnur vor der Nase... solang ich Hoffnung habe, geh ich weiter. Bisher haben nur wenige Schläge es vermocht, mir das zu nehmen. Und auch da nur temporär.
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Glauben können ist... sowas ähnliches wie Hoffnung haben. Hat erstaunlich viele Parallelen.
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Träume sind... die besten Filme, die nie gedreht wurden. ^^ Gründe zum Lachen oder Nachdenken. Warnungen und Hinweise. Wichtig. Mir auf jeden Fall.
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Visionen sind... etwas, was man weiterverfolgen sollte, weil sie nicht grundlos da sind.
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Veränderung bedeutet... für mich in erster Linie immer Unsicherheit, die ich hasse... wenn das überstanden ist, kann es oft eine willkommene Abwechslung sein.
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Ich brauche... Bestätigung, immer wieder - gegen meine ständigen Selbstzweifel.
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Angst habe ich vor... Dingen und Situationen, auf die ich mich nicht vorbereiten kann. Überforderung. Versagen. Davor, andere zu enttäuschen, Erwartungen nicht gerecht zu werden.
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Mut bedeutet... sich selbst zu überwinden.
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Das Allerschwerste ist... Ratschläge selbst zu befolgen, die man anderen leichtfertig gibt.
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Verlieren bedeutet... Ehrgeiz entwickeln, beim nächsten Mal besser zu sein. (Oder nen Tobsuchtsanfall bekommen, Spielpads/Kartenspiele/Spielbretter und-figuren durch die Gegend zu schmeißen und zu schmollen - letzteres ist wahrscheinlicher. >_>)
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Perfekt sein bedeutet... für mich viel, allerdings wirds dazu nie kommen. xD *damn!*
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Versagen bedeutet... Selbstzweifel und eine böse Wut auf das eigene Unvermögen haben, mit dem Ego am Boden und zutiefst enttäuscht von sich selbst sein. Hab ich leider viel zu oft, vermutlich sollte ich aufhören, mir zu hohe Grenzen zu setzen.
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Verlust ist... eine meiner Urängste. Etwas, wo ich panisch werden kann, wenn ich länger darüber nachdenke.
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Arbeiten bedeutet... Freizeitmangel. -___- Früh aufstehen und derzeit etwas tun, was nicht wirklich meiner Quaifikation entspricht. :P Nicht auf den Job bezogen bedeutet es für mich: Leistung zu bringen, herauszufinden, zu was man fähig ist und stolz auf etwas zu sein wenn mans geschafft hat.
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Geld bedeutet... mir weniger als Freizeit, blöderweise braucht man für letzteres das erstere meistens.
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Stärke ist... auch in schweren Zeiten den Kopf oben zu behalten. Wieder aufzustehen wenn man gefallen ist. Nicht aufzugeben. Aber auch Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann.
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Menschen, die andere nach ihrem Bild formen wollen, sind...Skorpione, meistens. *hust* ;D
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Gesundheit für meine Lieben... muss ich mir zum Glück grade nicht wünschen, weil niemand ernsthaft krank ist.
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Gerechtigkeit... ist mir sehr wichtig, aber so furchtbar subjektiv leider.
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Unerreichbares... kann frustrieren, aber auch motivieren. Schreckt mich allerdings in kleinen Dingen eher ab. (zB weiß ich, dass ich bei WoW niemals den Endkontent erreichen werde weil ich viel zu wenig zocke, das reicht dann meistens aus, es erstmal zu lassen. Wenn ich mich für etwas schon anstrenge, hätt ich gerne 100% am Ende. Nicht 90.)
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Mein Gefühlsleben... ist ein einziges Chaos, was mir jeder bestätigen wird, der mich näher kennt. xD
Chaos ist toll. <3
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Veröffentlicht in Stöckchen-Time

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Kommentiere diesen Post
D
<br /> Öy! Ich hab' das noch! *verwirrt guck*<br /> <br /> Jajaa... der Perfektionismus... die hohen Ansprüche... die Selbstzweifel... ist die Frage, ob du noch Mika wärst, wenn du das nicht hättest.<br /> Nö, ich glaub' nicht.<br /> Außerdem bist du Künstler... die haben ihre größten Inspirationen im Leiden... oder so.<br /> Oder mit Absinth. Leider wissen sie es danach nicht mehr.<br /> <br /> <br />
Antworten
M
<br /> japp, tragische Schicksale tun sich auf... ein Kopf voller Visionen, Inspirationen, Ideen und Möglichkeiten... und am nächsten Tag nen Blackout und nen Kater, wie überaus... deprimierend!<br /> <br /> Naja. Nehmen wirs gelassen. Ich werd immer ein jaulender, nölender Emo bleiben, dem die Welt auf den Schultern lastet (sh Stichwort Körnerkissen) und der alle zwei Wochen denkt, dass ihn keiner mag<br /> und er zu nix nütze ist, er ein Alien in der Welt darstellt und sein Umfeld mit Mimimi nervt. Zum Glück schreib ich darüber keine Gedichte, ihr kommt dabei wirklich besser weg. *hr*<br /> <br /> <br />