God bless...
Den heutigen Eintrag widme ich ausnahmsweise mal jemandem. *Kerze anzünd*
Ich hab in der letzten Zeit interessebedingt (das wechselt immer mal hin und her, ja nach dem was für ne Doku ich grad geguckt hab xD) so einiges über Auschwitz gesehen. Davon war mir im Grunde nichts direkt neu, aber trotz allem hinterlässt so etwas natürlich immer wieder Gänsehaut und den Drang, nur noch den Kopf zu schütteln.
Ich kann mich temporär von so etwas kaum losreißen, weil es mich fast schon lähmt; weil ich nicht fassen kann, wie Menschen so sein können - und zu sehen dass sie es einfach sind, erschreckt mich immer wieder.
Dass es so viele Menschen gegeben hat, die als Aufseher in Arbeitslagern und KZ fungierten und einfach durch die Gegend latschten (oder ritten) um wahllos Leute zu erschießen, die vielleicht zu langsam liefen, eine Sekunde zögerten, einfach nur da waren.... oder die die Schädel von Kindern an Wänden zerschmettert haben, nachdem sie ihre Mütter verprügelt hatten.... sowas macht mich so krank. Dass Menschen so sein können und in der Mehrzahl so waren, macht mich krank.
Aber nicht alle. Zum Glück.
Und nachdem ich gestern nochmal den dazugehörigen Film von Steven Spielberg gesehen habe, ist mir das grad ein Bedürfnis, mal kurz zu erwähnen, wie toll ich Menschen wie Oskar Schindler finde.

Dass es Menschen gibt, die - trotzdem sie sich selbst dafür in große Gefahr begeben - sich gegen eine Tötungsmaschinerie stellen und damit Leben retten, einfach so... ist dann wie der Himmel.
"Weil die "Deutsche Emailwarenfabrik" Geschirr und Kochgeräte für die Wehrmacht herstellte, ließ Oskar Schindler sein Unternehmen von der deutschen Militärverwaltung als kriegswichtig einstufen. Dadurch konnte er hundert Juden aus dem KZ als billige Arbeitskräfte anfordern. Wenn einer der jüdischen Arbeiter in ein Vernichtungslager geschickt werden sollte, fälschte Oskar Schindler Unterlagen, um beispielsweise einen Akademiker als qualifizierten Metallarbeiter darstellen zu können, den er unbedingt für die kriegswichtige Produktion benötigte.
Obwohl ihn die Gestapo zweimal verhörte, machte Oskar Schindler weiter.
Aufgrund des Vormarsches der Roten Armee gaben die Deutschen das KZ Plaszów Ende 1944 auf und deportierten die meisten der über 20 000 jüdischen Gefangenen in die Vernichtungslager. Oskar Schindler erschlich sich die Genehmigung, seinen Betrieb nach Brünnlitz bei Zwittau zu verlegen und verwendete sein gesamtes Geld, um so viele Juden wie möglich als Arbeitskräfte zu kaufen. Die Namen von 800 Männern und 300 Frauen standen auf Schindlers Liste."

Also, so war der Herr Schindler zwar sicherlich kein Heiliger, so war er doch ein Mensch mit Mut. Mit Herz. Und mit Verstand. Vor allem war er ein Mensch, etwas, was man den ua. Bestien der SS mal komplett absprechen darf. >_>
Solche Menschen mag ich.
kol ham'kajem nefesch achat ma'alin alaw ke'ilu kijem olam male.
„Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“
Ich hab in der letzten Zeit interessebedingt (das wechselt immer mal hin und her, ja nach dem was für ne Doku ich grad geguckt hab xD) so einiges über Auschwitz gesehen. Davon war mir im Grunde nichts direkt neu, aber trotz allem hinterlässt so etwas natürlich immer wieder Gänsehaut und den Drang, nur noch den Kopf zu schütteln.
Ich kann mich temporär von so etwas kaum losreißen, weil es mich fast schon lähmt; weil ich nicht fassen kann, wie Menschen so sein können - und zu sehen dass sie es einfach sind, erschreckt mich immer wieder.
Dass es so viele Menschen gegeben hat, die als Aufseher in Arbeitslagern und KZ fungierten und einfach durch die Gegend latschten (oder ritten) um wahllos Leute zu erschießen, die vielleicht zu langsam liefen, eine Sekunde zögerten, einfach nur da waren.... oder die die Schädel von Kindern an Wänden zerschmettert haben, nachdem sie ihre Mütter verprügelt hatten.... sowas macht mich so krank. Dass Menschen so sein können und in der Mehrzahl so waren, macht mich krank.
Aber nicht alle. Zum Glück.
Und nachdem ich gestern nochmal den dazugehörigen Film von Steven Spielberg gesehen habe, ist mir das grad ein Bedürfnis, mal kurz zu erwähnen, wie toll ich Menschen wie Oskar Schindler finde.

Dass es Menschen gibt, die - trotzdem sie sich selbst dafür in große Gefahr begeben - sich gegen eine Tötungsmaschinerie stellen und damit Leben retten, einfach so... ist dann wie der Himmel.
"Weil die "Deutsche Emailwarenfabrik" Geschirr und Kochgeräte für die Wehrmacht herstellte, ließ Oskar Schindler sein Unternehmen von der deutschen Militärverwaltung als kriegswichtig einstufen. Dadurch konnte er hundert Juden aus dem KZ als billige Arbeitskräfte anfordern. Wenn einer der jüdischen Arbeiter in ein Vernichtungslager geschickt werden sollte, fälschte Oskar Schindler Unterlagen, um beispielsweise einen Akademiker als qualifizierten Metallarbeiter darstellen zu können, den er unbedingt für die kriegswichtige Produktion benötigte.
Obwohl ihn die Gestapo zweimal verhörte, machte Oskar Schindler weiter.
Aufgrund des Vormarsches der Roten Armee gaben die Deutschen das KZ Plaszów Ende 1944 auf und deportierten die meisten der über 20 000 jüdischen Gefangenen in die Vernichtungslager. Oskar Schindler erschlich sich die Genehmigung, seinen Betrieb nach Brünnlitz bei Zwittau zu verlegen und verwendete sein gesamtes Geld, um so viele Juden wie möglich als Arbeitskräfte zu kaufen. Die Namen von 800 Männern und 300 Frauen standen auf Schindlers Liste."

Also, so war der Herr Schindler zwar sicherlich kein Heiliger, so war er doch ein Mensch mit Mut. Mit Herz. Und mit Verstand. Vor allem war er ein Mensch, etwas, was man den ua. Bestien der SS mal komplett absprechen darf. >_>
Solche Menschen mag ich.
kol ham'kajem nefesch achat ma'alin alaw ke'ilu kijem olam male.
„Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“
Werbung