Heut mal kein Optimismus
Wenn man die ganze Vorfreude und den rosaroten Schleier mal weglässt und die nackte Realität betrachtet, fällt mir grade irgendwie nur ein Wort ein:
Utopie.
(Und ja, ich schreib absichtlich "grade", das kann sich schlagartig wieder ändern und wird es sicher spätestens heut abend. Mit Kuchen. ;D)
Ich kann nichtmal sagen, ich wäre furchtbar deprimiert. Glaub das kommt noch. Und das wäre jetzt am Anfang auch irgendwie shice, immerhin... ist das nur ein ein klitzekleines bißchen.. lack of motivation oder so...
Man sieht, wie hoch die Hürde ist und spart sich vl den Anlauf, weil man schon sieht, dass man sich die Gliedmaßen brechen wird, wenn man frontal dagegen rennt.
Machen wir uns nix vor.
Jobsituation? Mau.
Kosten? Zu hoch.
Chance, alle Hürden zu überwinden? 0,00002%
...
Ich bin kein Typ, der aufgibt.
Nicht jetzt schon.
Ich will mir allerdings auch nichts vormachen.
Der Plan, zusammen wegzuziehen... ist einfach einer, der von unglaublichen Glücksfaktoren abhängt. Ich hab gedacht, wenn erstmal die Hürde von heute morgen weg ist, dann wär der Rest nicht mehr so schlimm. Aber es ist eher so, wie Az sagte: Eine Hürde geschafft, die nächste ist höher.
Und immer noch gab es nichtmal einen Startschuss.
Natürlich wird niemand herkommen und mir eine Perspektive und Lösung für alles auf einem Silbertablett präsentieren. Schon gar nicht jetzt und hier, während ich hier @work sitze und von den grad nebenbei gesichteten Jobangeboten derart eingeschüchtert bin (Mem dürfte das Gefühl noch gut kennen...), dass ich nichtmal Sinn darin sehe, mich als Türpförtner im städtischen Altenheim Hohenlauwitz zu bewerben, weil mir die Pförtnerprofiausbildungskenntnisse im Türöffnen fehlen. *argh*
Natürlich wird man das alles nach und nach regeln müssen und nicht heute von genau hier aus ohne auch nur mit einer Person geredet zu haben.
Trotzdem... hab ich wirklich ganz schön Panik vor dem, was noch kommt. Das Gute ist: Die hatte ich auch vorher schon, im Grunde...hat sich also gar nichts geändert. -__-
Utopie.
(Und ja, ich schreib absichtlich "grade", das kann sich schlagartig wieder ändern und wird es sicher spätestens heut abend. Mit Kuchen. ;D)
Ich kann nichtmal sagen, ich wäre furchtbar deprimiert. Glaub das kommt noch. Und das wäre jetzt am Anfang auch irgendwie shice, immerhin... ist das nur ein ein klitzekleines bißchen.. lack of motivation oder so...
Man sieht, wie hoch die Hürde ist und spart sich vl den Anlauf, weil man schon sieht, dass man sich die Gliedmaßen brechen wird, wenn man frontal dagegen rennt.
Machen wir uns nix vor.
Jobsituation? Mau.
Kosten? Zu hoch.
Chance, alle Hürden zu überwinden? 0,00002%
...
Ich bin kein Typ, der aufgibt.
Nicht jetzt schon.
Ich will mir allerdings auch nichts vormachen.
Der Plan, zusammen wegzuziehen... ist einfach einer, der von unglaublichen Glücksfaktoren abhängt. Ich hab gedacht, wenn erstmal die Hürde von heute morgen weg ist, dann wär der Rest nicht mehr so schlimm. Aber es ist eher so, wie Az sagte: Eine Hürde geschafft, die nächste ist höher.
Und immer noch gab es nichtmal einen Startschuss.
Natürlich wird niemand herkommen und mir eine Perspektive und Lösung für alles auf einem Silbertablett präsentieren. Schon gar nicht jetzt und hier, während ich hier @work sitze und von den grad nebenbei gesichteten Jobangeboten derart eingeschüchtert bin (Mem dürfte das Gefühl noch gut kennen...), dass ich nichtmal Sinn darin sehe, mich als Türpförtner im städtischen Altenheim Hohenlauwitz zu bewerben, weil mir die Pförtnerprofiausbildungskenntnisse im Türöffnen fehlen. *argh*
Natürlich wird man das alles nach und nach regeln müssen und nicht heute von genau hier aus ohne auch nur mit einer Person geredet zu haben.
Trotzdem... hab ich wirklich ganz schön Panik vor dem, was noch kommt. Das Gute ist: Die hatte ich auch vorher schon, im Grunde...hat sich also gar nichts geändert. -__-
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