@FH

Veröffentlicht auf von Mika

Ma eben kurz:

Wow, herzlichen Dank! Ganz ehrlich, hab das jetzt eben nur überflogen weil noch @work hier, aber hab vorhin schon von anderer Quelle (die ua auch deinen Kommi gelesen u mir vorhin am Tele gesagt hat, dass du recht hast *g*) sehr ähnliches gesagt bekommen und werd das mal die nächsten Tage angehen. :-)

Denk mal fast, um Konsequenz muss ich mir bald keine Sorgen mehr machen. Da ich nämlich keine Lust hab, mit nichtmal 30 Jahren in Frührente zu gehen oder meinen Job zu kündigen gedenke, weil ich leider aus schmerztechnischen Gründen nicht mehr sitzen kann, tret ich mich da schon zu, soviel ist sicher. Bin da eigentlich auch sehr schmerzresistent, aber langsam bewegt sich das auf ner Skala definitiv in jene Bereiche, die nicht mehr so lustig sind. ~_~' *sniff*

Also: muchas gracias für deinen Tip, Dr. Aal - bin sicher, ich komm übern Berg.

Arbeit macht krank - is ehrlich so. >_<
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Veröffentlicht in Things2Say

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Jain. Der Mensch ist ein Multifunktionswerkzeug. Heißt, er kann vieles, aber nichts richtig. Folglich ist eine Tätigkeit in Monotonie eine Überforderung für ihn verursacht durch eine Mißachtung seines Prinzips. Ständiges Sitzen in fast ein und derselben Position mit zeitlich dominanten Freiheitsräumen / -graden in Dezimeter- und Winkelminuten oO, ein Witz. Andere Tätigkeiten mit anderen aber ebenso einseitigen Beanspruchungspektren lassen sich da leicht hinzustellen. Der Mensch wird nur glücklich in einer Schaffensumgebung welche ihn vielseitig (geistig und körperlich) fordert. Eine Monokultur laugt ein Feld aus, läßt es irgendwann zusammenbrechen. Bestes Beispiel: die Monokultur "Mensch" auf ihrem Feld "Planet". Geeignete Fruchtfolgen / -dichten wie in der "alten" oder heute "Bio-Landwirtschaft" sind das einzig´ Wahre. Da brauchts dann auch keine rattenschwänzigen Undurchschaubarkeiten wie z.B. die Gentechnik. Wie immer sind es auch hier des Menschen selbstgezogene Stolperdrähte mit denen er hadert und welche ihn Lösungen (für sie) finden lassen die in Wirklichkeit jedoch keine sind weil das grundsätzliche Problem nicht gelöst, der mit der Zeit auf perverse Art liebgewonnene und in´s Fleisch gewachsene Stolperdraht nicht entfernt, sondern lediglich zum Vorteil einer Interessensgemeinschaft zurechtgebogen wird wobei die Senkung der eigenen immer in eine Erhöhung der Hürden Anderer gipfelt. Es ist und bleibt aber ein Systemfehler und gleicht dem Drücken eines Luftballons. Nicht den Druck entläßt der Mensch aus ihm, sondern bringt ihn nur in eine neue Form, verteilt ihn lediglich zu seinen Gunsten um. Worauf letztlich unsere gesamte "Zivilisation" beruht. Auf der Selbstbereitung von Problemem und Erfindung von workarounds welche wir dann dreist als "Lösungen" bezeichnen, ungeachtet der Tatsache das nach der Präsentation dieser "Lösungen" das Problem aber immer noch existiert und sich seltsamerweise noch Verbesserungen für die ursprüngliche, erste "Problemlösung" finden lassen. Ist ein Problem jedoch tatsächlich gelöst, existiert es nicht mehr. Auch nicht in Umverteilungen! Alles andere ist Betrug an sich selbst und anderen (schwächeren) System-Teilnehmern welchen die umverteilte Last aufgehalst wurde.<br /> <br /> Wenn´s nicht so lächerlich wär ... ^^<br /> <br /> >>> tret ich mich da schon zu, soviel ist sicher.<br /> <br /> Wenn Du das jeden Tag, nur für zehn Minuten oder eine Viertelstunde tatsächlich durchhälst, über Monate oder gar dauerhaft, weil Du ja auch dauerhaft arbeitest ud somit dauerhaft für Ausgleich dieser Fehlbeanspruchung sorgen mußt, bist Du (m)ein Held! Ich weiß nämlich wie schwer das ist und wie lang und öde selbst zehn Minuten für den vielseitig Interessierten nach der Zeit der ersten Begeisterung und ihren Anfangserfolgen sein können. Sie ziehen sich wie diese Bänder selbst oO! Vor allem isometrische Übungen, dieses stumpfe Halten einer Spannung, können einem echt den letzten Nerv rauben oO! Mir zumindest ...<br /> <br /> Viel Erfolg!<br /> .<br /> .<br /> .<br /> .
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