I hear the secrets that you keep...*summ*
Weißgraue Landschaften zu Uhrzeiten, wo vernünftige Menschen noch selig träumen würden, wenn sie könnten und nicht gemeinerweise vollkommen entgegen ihrem normalen Biorhythmus aus dem Winterschlaf gerissen worden wären weil mal wieder völlig ohne Vorwarnung ekliger Montagmorgen ist obwohl gestern noch Freitag war - und psychodelische Elektronikklänge passen irgendwie nicht zusammen. Das heißt, doch, tun sie, aber heute morgen @work angekommen hab ich mich ernsthaft gefragt, wer in der Zwischenzeit das Auto gefahren hat, während Mika irgendwo noch entrückt in anderen Sphären rumgurkte. oO
Ok, ich vermutlich. Mein Unterbewusstsein kann sehr gut fahren. Besser als ich, glaube.
Mein Unterbewusstsein kann irgendwie sehr viel besser als ich wenn ichs mir recht überlege.
Zum Beispiel Gitarre spielen bei Rockband. Das ist echt ne fiese Sache. Während ich seit Wochen immer so zwischendurch mal probiere, "Are you dead yet?" auf medium fehlerfrei nachzurocken, kann mein Unterbewusstsein das schon lange.
Das merkt man unter anderem daran, was geschieht, wenn man müde ist und Rockband zockt:
Dann kommen die Augen mit den Tonspuren kaum noch klar und man passt so halb im Delirium sowieso nicht mehr auf, was die Finger machen, weil man schon vor Minuten aufgehört hat, rot von blau zu unterscheiden und nur noch bunte Flecken auf dem Bildschirm sieht - und man dann nach ein paar Sekunden plötzlich erschrocken feststellt, dass man gar keine Kontrolle mehr über seine Hand hat, die seit unzähligen Takten sämtliche Bridge- und Refrain-Passagen fehlerfrei nachdengelt, was sich genau in dem Moment ändert, wenn man anfängt, wieder mitm Kopf mitzuspielen. *möp*
Frustrierend.
Meine Hand führt ein Eigenleben! Und sie tut das nicht auf Kommando. So ein "Okay, du spielst, ich guck auch nich hin!" bringt leider wenig bis gar nichts, wie ich jetzt schon desöfteren ausprobiert habe; sehr tricky. Glaub da muss man mal anders vorgehen.
Was mein Unterbewusstsein übrigens erschreckenderweise seit jüngster Erkenntnis auch wieder tut und nicht soll, ist reden! Und zwar im Schlaf!
Glücklicherweise konnte K. mir bislang noch keine furchtbar geheimen Intimitäten entlocken (die er nich eh schon weiß ;P) und versteht bislang nur soviel wie das, was an die üblichen Äußerungen eines Schützenfestbesuchers im alkoholisierten Endstadium herankommt. Jetzt hab ich zwar auch echt nichts zu verbergen, aber etwas beunruhigen tut mich das schon. oO' Weiß ja nich was ich nachts für'n Müll erzähle, den ich mir tagsüber so verkneife. *hrhr* Wobei... so ein nächtliches Gelaber kann wirklich durchaus erheiternd sein, auch wenn an sich manchmal irgendwie doch zunächst erschreckt.
Weiß noch wie Az mir mal nachts um halb 3 urplötzlich erzählt hat, sie hätte ihre Busfahrkarte verloren. War ganz schön besorgt, hauptsächlich weil sie anscheinend fürchtete, nicht mehr nach Hause zu kommen. Okay, die provinztechnische Alternative in dem Moment war evtl auch zu furchterregend, verständlich.
Hab mir allerdings nicht die Mühe gemacht, ihr zu erklären, dass man zur Not auch mitm Auto fahren kann, weil sie 3 Sekunden später schon wieder völlig weggetreten war. *g* (Außerdem möchte ich noch kurz anmerken, dass sies sogar mal gebracht hat sich um 4 ein Taxi zu rufen weil sie zuhause Hühnerfrikassee essen wollte und das ist jetzt wirklich kein Scherz. *rofl*Tränen aus Augen wisch* Hach ja.)
Die Geschichte mit dem Draht und der Tür kenn ich ärgerlicherweise nur aus Erzählungen, weiß aber, dass betreffende Person ob des angeblich durch die Tür kommenden Drahtes mitternächtens extrem in Wallung geraten war und zunächst alle umliegenden Ex-Partygäste auch in jene zu versetzen drohte, ehe sie dann wieder sanft entschlummerte und sich am folgenden Tag natürlich an nichts erinnern konnte.
Erschreckend.
Ich hätte gern so'n fettes Klebeband für meinen Mund bevor ich abends schlafen gehe, bin mir selbst irgendwie nicht ganz geheuer grade. *_*
Ok, ich vermutlich. Mein Unterbewusstsein kann sehr gut fahren. Besser als ich, glaube.
Mein Unterbewusstsein kann irgendwie sehr viel besser als ich wenn ichs mir recht überlege.
Zum Beispiel Gitarre spielen bei Rockband. Das ist echt ne fiese Sache. Während ich seit Wochen immer so zwischendurch mal probiere, "Are you dead yet?" auf medium fehlerfrei nachzurocken, kann mein Unterbewusstsein das schon lange.
Das merkt man unter anderem daran, was geschieht, wenn man müde ist und Rockband zockt:
Dann kommen die Augen mit den Tonspuren kaum noch klar und man passt so halb im Delirium sowieso nicht mehr auf, was die Finger machen, weil man schon vor Minuten aufgehört hat, rot von blau zu unterscheiden und nur noch bunte Flecken auf dem Bildschirm sieht - und man dann nach ein paar Sekunden plötzlich erschrocken feststellt, dass man gar keine Kontrolle mehr über seine Hand hat, die seit unzähligen Takten sämtliche Bridge- und Refrain-Passagen fehlerfrei nachdengelt, was sich genau in dem Moment ändert, wenn man anfängt, wieder mitm Kopf mitzuspielen. *möp*
Frustrierend.
Meine Hand führt ein Eigenleben! Und sie tut das nicht auf Kommando. So ein "Okay, du spielst, ich guck auch nich hin!" bringt leider wenig bis gar nichts, wie ich jetzt schon desöfteren ausprobiert habe; sehr tricky. Glaub da muss man mal anders vorgehen.
Was mein Unterbewusstsein übrigens erschreckenderweise seit jüngster Erkenntnis auch wieder tut und nicht soll, ist reden! Und zwar im Schlaf!
Glücklicherweise konnte K. mir bislang noch keine furchtbar geheimen Intimitäten entlocken (die er nich eh schon weiß ;P) und versteht bislang nur soviel wie das, was an die üblichen Äußerungen eines Schützenfestbesuchers im alkoholisierten Endstadium herankommt. Jetzt hab ich zwar auch echt nichts zu verbergen, aber etwas beunruhigen tut mich das schon. oO' Weiß ja nich was ich nachts für'n Müll erzähle, den ich mir tagsüber so verkneife. *hrhr* Wobei... so ein nächtliches Gelaber kann wirklich durchaus erheiternd sein, auch wenn an sich manchmal irgendwie doch zunächst erschreckt.
Weiß noch wie Az mir mal nachts um halb 3 urplötzlich erzählt hat, sie hätte ihre Busfahrkarte verloren. War ganz schön besorgt, hauptsächlich weil sie anscheinend fürchtete, nicht mehr nach Hause zu kommen. Okay, die provinztechnische Alternative in dem Moment war evtl auch zu furchterregend, verständlich.
Hab mir allerdings nicht die Mühe gemacht, ihr zu erklären, dass man zur Not auch mitm Auto fahren kann, weil sie 3 Sekunden später schon wieder völlig weggetreten war. *g* (Außerdem möchte ich noch kurz anmerken, dass sies sogar mal gebracht hat sich um 4 ein Taxi zu rufen weil sie zuhause Hühnerfrikassee essen wollte und das ist jetzt wirklich kein Scherz. *rofl*Tränen aus Augen wisch* Hach ja.)
Die Geschichte mit dem Draht und der Tür kenn ich ärgerlicherweise nur aus Erzählungen, weiß aber, dass betreffende Person ob des angeblich durch die Tür kommenden Drahtes mitternächtens extrem in Wallung geraten war und zunächst alle umliegenden Ex-Partygäste auch in jene zu versetzen drohte, ehe sie dann wieder sanft entschlummerte und sich am folgenden Tag natürlich an nichts erinnern konnte.
Erschreckend.
Ich hätte gern so'n fettes Klebeband für meinen Mund bevor ich abends schlafen gehe, bin mir selbst irgendwie nicht ganz geheuer grade. *_*
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