Loslassen
Vor lauter Langeweile schon nen komischen Typentest gemacht, dessen Link ich grad irgendwo woanders gefunden habe. Ergebnis:
Sie sind Typ A
Der anhängliche Typ
Abschied und Trennen sind eher ungeliebte Erfahrungen für Sie. Wenn Sie ehrlich mit sich sind, macht Ihnen das sogar ein bisschen Angst. Sie strengen sich an, um gute Leistungen zu bringen, Anerkennung von anderen zu bekommen und hoffen, dass dadurch die von Ihnen gefürchtete Trennung nicht eintritt. Sie verfügen über einen Vorrat von vielerlei wichtigen Dingen und können anderen in der Not immer mit etwas Passendem aushelfen. In Ihrer Wohnung horten Sie viele Erinnerungsstücke an frühere Lebensabschnitte oder Reisen. Am Liebsten sind Sie mit Ihren Freunden oder der Familie zusammen. Sie sind eigentlich nicht gern allein. Sie pflegen alte Freundschaften, auch wenn es manchmal nicht mehr viel zu sagen gibt. Man kann sich auf Sie verlassen, oft viel zu sehr. Reisen unternehmen Sie gern vor allem an bekannte Orte, wenn sich das Ziel einmal bewährt hat. Warum ein Risiko eingehen? Ein bisschen mehr Mut zum Neuen und Unbekannten könnte Bewegung in Ihr Leben bringen.
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Erschreckend viel Wahrheit in diesem Abschnitt.
Und wenn ich tatsächlich ehrlich zu mir bin, macht mir das wirklich Angst. Ich will keine eklige Klette sein! Und auch nicht ständig Panik haben, von sonstwem verlassen zu werden. -_-
Und wieso ist das so?
Gebranntes Kind evtl?
Trauma?
Ich häng einfach an Vergangenem. Oft so sehr, dass ich fast dran zerbreche, ehe mir auffällt, dass nicht alles, was damals mal gut war, das nach einer Weile voller Änderungen immer noch ist. Dauert sowieso unglaublich lange, bis mir das auffällt. Wochen, Monate, Jahre... ist möglicherweise einfach oft die Angst vor der Erkenntnis selbst. Dass man etwas ändern müsste, was vielleicht bedeutet, sich von Dingen zu trennen, die einem viel bedeutet haben. Weils mir einfach so schwer fällt, das zu tun. Zu akzeptieren und damit zu leben. Löcher mit etwas Neuem zu füllen.
Wenn ich einen mentalen Strich unter Dinge ziehe, dann meistens dann, wenn nichts mehr geht und selbst ewiglanges Selbstbelügen mich nicht mehr groß aufheitern kann, dass es Sinn macht, sich an Dinge oder Tatsachen zu klammern. Oder es passiert, weil zum Glück einige Leute auf mich aufpassen. :-P