Selbsterkenntnisphase II
Als Helfersyndrom bezeichnet man ein Modell seelischer Probleme, die häufig in sozialen Berufen anzutreffen sind. Es wurde erstmals 1977 vom Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in seinem Buch „Die hilflosen Helfer“ beschrieben.
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Grad mal aus Neugierde nen Test gemacht ob ich am Helfersyndrom "leide".
Ich hab knapp unter Maximalpunktzahl. *_+
Da steht ich brauch ne Psychotherapie um den Motor dessen zu finden. *röchel*
Omg...
Ok, das gibt mir grad wirklich zu denken. .____.'
Zumal ich derzeit recht zielgenau auf die Folgen zuschliddere.
Demnach hat ein vom Helfersyndrom Betroffener ein schwaches Selbstwertgefühl und ist auf seine Helferrolle fixiert, das Helfen wird zur Sucht. Dabei versucht er ein Ideal zu verkörpern, das er selbst bei seinen Eltern bzw. in seiner Kindheit vermisst hat. Seine Hilfsbereitschaft geht bis zur Selbstschädigung, dabei übersieht er die Grenzen des Möglichen, und ignoriert auch, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht oder sinnvoll ist; Hilfe anderer bei seiner Mission lehnt er ab. Als Folge kann es bei ihm zu Depressionen oder zum Burnout-Syndrom kommen.
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Grad mal aus Neugierde nen Test gemacht ob ich am Helfersyndrom "leide".
Ich hab knapp unter Maximalpunktzahl. *_+
Da steht ich brauch ne Psychotherapie um den Motor dessen zu finden. *röchel*
Omg...
Ok, das gibt mir grad wirklich zu denken. .____.'
Zumal ich derzeit recht zielgenau auf die Folgen zuschliddere.
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